Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass die Intimsphäre mancher Spielerinnen der Damenmannschaft weitaus indiskreter behandelt wird als die anderer? Und jetzt geht es nicht darum, dass andere aus dem Nähkästchen plaudern; nein – vielmehr darum, dass man SELBST am liebsten der ganzen (Fußball-)Welt (in Offenstetten) erzählen würde, was sich wann im eigenen Liebesleben so abspielt.

Naddl H., auch bekannt als die treue Gefährtin unseres  Breller-Breno (nein, er hat sein Haus NICHT angezündet und sitzt in U-Haft), gehört nämlich zu dieser speziellen Spezies, die  oft nicht viel von sich preisgibt, aber wenn, „dann scho gscheid“!  So scheute sie auch nicht davor zurück sowohl dem noch (sehrsehrsehrsehr) jungen Schiri als auch ihren Mitspielerinnen mitzuteilen, welch erregendes Erlebnis Sie vor ihrer Einwechslung ins Spielfeld erlebt hat – „Hää, Schiri, i bin kema!!“  - Naddl H., wir danken Dir, dass du uns – Mitspielerinnen, Trainer und Zuschauer - an deinem Höhepunkt hast teilhaben lassen.


Unglaublich …

... aber wussten Sie schon ...

Ja da legst Di nieda!

Lag es an dem nervenaufreibenden Spiel, dass sich unser Vereinswirt Schorsch D. unmittelbar nach Abpfiff (Spiel gegen Haarbach) auf den Buckel legte? Wunder wärs ja keins, denn bei so einem Spiel kanns einem schon mal die Füße wegziehen. Aber ob man sich deswegen gleich von Oben bis Unten vollsaun muss.


Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass der TSV Vilslern parallel neben dem Weinfest auch noch eine geheime Ü 50 Party veranstaltet hat?

Diese Party fand in der Schiedsrichterkabine statt. Hier konnten sich die etwas „älteren Feier- Biester“ noch richtig austoben.

Wie auf dem Foto zu erkennen ist, ist die Ü 50 Party gut angekommen.


Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, warum das heutige Unglaublich kürzer ausfällt als sonst?

Hier ist der Grund.

 

Die Unglaublich- Redaktion, allen voran Matthias M. aus U., hat es schlichtweg verpennt ein Unglaublich zu verfassen.

Sauber Maier :DDD

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon ...

Heute: Die gefährlichsten Jobs in Vilslern und Umgebung

Teerfräser:

Der Beruf des Teerfräsers ist ein absoluter Knochenjob für Leib und Seele. Der Fräser wird dabei meist von zwei Assistenten über die Asphaltdecke geführt. Entdeckt er eine ausbesserungswürdige Stelle, begibt er sich sofort in den Sturzflug und versucht die Straßendecke mit seinem Kinn zu durchstoßen. Diese Tätigkeit hat oft Cuts, Schürfwunden und Kopfschmerzen am nächsten Tag zur Folge. Seit dem Umstieg von Mertl M. In Crashtestdummi-Geschäft, wurde als neuer Auszubildender Hiase S. eingestellt. Es wird sich zeigen wie lange er es in dem knallharten Geschäft aushält.

Maßkrugeinweiser:

Mit der fortschreitenden Technisierung wird es für Maßkrüge immer schwieriger sich in den Waschstraßen der Festzelte zurechtzufinden. Andreas G. erkannte diesen Missstand und prägte den Berufszweig des Maßkrugeinweisers. Unter extremen Bedingungen kämpft er sich Nacht für Nacht durch das eisige Wasser der Waschstraßen und regelt den Verkehr. Auf Grund der hohen Verletzungsgefahr muss er bei seiner Arbeit eine extra angefertigte Sicherheitsboxershort tragen.

Untenstehendes Bild zeigt den Einweiser in seiner Arbeitskleidung in Aktion. Da die Bedingungen bei seiner Arbeit so hart sind war es auch schwierig ihn zu Filmen woran die Bildqualität litt. 

Wir Bedanken uns bei diesen tapferen Menschen, die die Arbeit erledigen, die für die meisten von uns zu hart wäre. Danke!

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass der Daniel N. aus V. jetzt einen neuen ungewöhnlichen, aber adäquaten Nebenjob für sich entdeckt hat?

Bei dieser Tätigkeit handelt es sich um einen Dienstleitungs-Personenbeförderungs-Job. Die Dienstleistung besteht darin, dass er Leute die nicht nach Hause gehen wollen bzw. Bierleichen, mit Hilfe eines Personenbeförderungswagen, nach draußen befördert.

Seinen Ersten Einsatz hatte Daniel N. aus V. letztes Wochenende beim Wirt in Vilslern, als er zwei Bierleichen wegbefördern musste, wie auf dem Foto zu sehen ist ;-)

Wenn sie also auch mal Personen haben die nicht nach Hause gehen wollen, dann rufen Sie Daniel N. zur Hilfe.

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass die Jöööööööööööörg Uuuuuuuuullrich Krankheit schon wieder aufgetreten ist?
Wie bereits vor einigen Wochen im Unglaublich berichtet wurde handelt es sich hier um eine Krankheit, bei der ein lautes Jöööööööööörg Uuuuuuuulich zu hören ist und anschließend ein plätscherndes Geräusch.
Nun heißt es aus verschiedenen Quellen, dass es diesmal Mathias Z. erwischt hat und zwar nach dem Dorffest-Besuch in Moosen brachen die Symptome aus. Nun wird wild darüber spekuliert, was die Ursachen für diesen Krankheitsausbruch sein können. Manche sind der Meinung, dass die Ursache das Moosner Bier ist, andere sind der Meinung, dass es am mitternächtlichen lanzingerischen Rührei-Dinner liegen muss.
Prof. Dr. Hermann H. hingegen ist sich sicher, dass die Veldner Markt Luft der Auslöser sein muss, da Mathias Z. in letzter Zeit öfter am Katharinenplatz in Velden gesichtet wurde.-)
Wer diese Krankheit nicht bekommen will, der sollte sich in Hackenkam, Stockham und nun auch Velden mit höchster Vorsicht aufhalten.

 


 

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass Günter H. aus V. eine neue Leidenschaft für sich entdeckt hat?
Und zwar versteckt er sein Handy an irgendwelchen Stellen am Sportgelände, bewusst oder unbewusst und ruft dann auf seinem eigenen Handy an, wenn nichtsahnende Leute daran vorbei gehen, um diese zu erschrecken. So geschah es auch am Tag nach dem Sportplatzfest, als Valentin P. aus V. den Parkplatz am TSV mit Fräsgut planieren wollte.
Valentin P. war erst erschrocken und dann verwundert, warum aus dem aufgeschütteten Haufen Fräsgut ein Handyklingeln zu hören war. Als er ein wenig im Fräsguthaufen grub, fand er das klingelnde Handy. Daraufhin ging er an das Handy und Günter H. war am Apparat.
Anschließend übergab Valentin P. das Handy an den Scherzbold.

Und die Moral von der Geschichte:

Wenn Sie in Zukunft ein Handy klingeln hören, dass anscheinend keinem gehört, dann gehen Sie einfach ran und sagen: "Klasse Günter"-))

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass unser Bauingenieur Murx S. voll und ganz in seinem Studium aufgeht. Auf dem Vilsbiburger Volksfest vor einigen Wochen analysierte er mit messerscharfem Blick die Holzkonstruktion der 11er Hausbar. Er stellte sofort einen groben Fehler in der Verstrebung fest. Kurzerhand entschloss er sich den Pfusch zu beheben. So riss er die fehlerhafte Strebe mit bloßen Händen aus ihrer Verankerung. Da der Murx als Dieselfahrer bekanntlich lieber das Leben als den Schwung verliert, nutzte er den Schwung vom Herausreißen um einen Ahnungslosen, der ihm ein Dorn im Auge war mit der Strebe K.O. zu schlagen.

 


 

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass eine Lerner Chaosdelegation unter der Führung von Reiseleiter Andreas G. vergangene Woche in die Türkei gesendet wurde. Die Delegation sollte dort von einheimischen Stämmen Rituale und Techniken, die unmenschliche Kräfte verleihen, erlernen. So lies sich der Reiseleiter persönlich ein stärkendes Branding verpassen. Ein anderes Reisemitglied Mertl M. erlernte angeblich einen Hypnoseblick, der den Gegner durch bloßen Blickkontakt in Angst und Schrecken versetzen kann. Er muss sich dazu mit Spirituosen in einen Zustand absoluter Transzendenz versetzen um seine Pupillen vollkommen entspannen zu können.

Branding mit Voodozauberspruch, entscheidend ist der Ritualtanz rechts unten zu sehen.