Unglaublich ...  

 … aber wussten Sie schon, dass manche Spieler der Ersten bzw. Zweiten Mannschaft nicht nur auf dem Spielfeld durch spektakuläre Aktionen auffallen, sondern auch neben dem Spielfeld durch außergewöhnliche Aktionen Aufsehen erregen? Vor allem beim gemeinschaftlichen Fischgrillen am Karfreitag wurde dies wieder sehr deutlich.

Wie auf dem folgenden Bild zu sehen ist, versucht sich der praxisorientierter Uni- Student Andreas P. aus V. seit neuesten als "Hochdruck Kompressionsgrillanzünder" um eine optimale Glut für das bevorstehende Fischgrillen zu erzeugen. 
 

Schön zu sehen ist, dass sich unser Neuling Ludwig S. aus T. sehr schnell ins Team integriert hat. Er ist jetzt gerade mal 2 Monate bei den Lernern und hat es schon ins Unglaublich geschafft. Respekt, das ist ein neuer Rekord ;-) 
Unserem Sternekoch Ludwig S. aus T. ging es beim Grillen nicht schnell genug, sodass er sich das High-Tech-Grillbeschleunigergerät der 70er Jahre, vormals auch bekannt als "Vorwerk Taifun-Tornado 6000", von seinem Chef Anton K. aus U. besorgte, damit der Grill möglichst schnell auf Betriebstemperatur kommt. 
 

Beim nächsten Schnappschuss wird deutlich dass der Teamgeist stimmt. Hier ist die "Hofbrucker Spülconection" in Aktion zu sehen. Hier ist zu erkennen, dass jeder das macht, was er am Besten kann.-) 


@Damenmannschaft: Vielleicht kann man sich ja das ein oder andere abschauen von den Herren und sogar nachahmen :) Manche denken an alltägliche Sachen wie z.B. kochen oder abwaschen, andere denken eher an solche Aktionen, die die Herrenmannschaft nach der Kabinenparty gegen Aham geliefert haben. Hier hieß die Devise 1, 2, 3 Oberkörperfrei, A, B, C Doppel…..-)))) 


Unglaublich ...  

 … aber wussten Sie schon, dass der Matthias S. aus H. allergisch gegen das weit verbreitete Oarkarran ist? Nach einer ersten groben Diagnose des bekannten Dr. Markus B. aus O. (auch bekannt als Dr. dem die Frauen vertrauen), wird diese allergische Reaktion durch die roten Ostereier ausgelöst. Dr. Markus B. stellt hier identische Parallelen bei seinem Patienten fest.

Letztes Jahr beim Oarkarran, so heißt es aus verschiedenen Quellen, ist Matthias S. unter einem Tisch mit einem roten Osterei in der Hand aufgewacht. Heuer beim Oarkarran ist der Jungspunt dabei gesichtet worden, wie er mit einem roten Ei in der Hand, total verdreckt, aus einen Entwässerungsgraben gekrochen kam. Wie es heißt, war Matthias S. aus H. total neben der Spur, als er wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Die Symptome der Allergie sind laut Herrn Dr. B. auch immer die Gleichen; der Patient wirkt verstört bzw. verwirrt, redet allen möglichen Unsinn und verliert teilweise die Muttersprache. Der renommierte Dr. Braun empfiehlt, dass Matthias S. im nächsten Jahr vorsichtshalber Fahrer machen soll, damit getestet werden kann, ob diese Allergie ausschließlich auf die roten Ostereier zurückgeführt werden kann.

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass der Sepp F. aus V. nicht nur auf dem Fußballplatz eine gute Figur macht, sondern jetzt auch neuerdings beim Ballett?

Wie den meisten schon aufgefallen sein wird, tankt sich Sepp F. aus V. auch gerne mal vom eigenen Sechzehner bis zum gegnerischen Tor durch. Er umspielt seine Gegner mit einer derartigen Eleganz und Federleichtigkeit, dass es für die Zuschauer ein Hochgenuss ist, diesen perfekten und graziösen Bewegungsablauf von Sepp F. aus V. zu folgen. Dies erkannte auch die Freundin von Sepp, die ihm kurzerhand ein maßgeschneidertes Kostüm eigenhändig anfertigte um sein Talent zu fördern. Auf dem Skiclub Faschingsball konnte ein auserwählter Stoßtrupp der Vilslerner Mannschaft den Sepp in seinen Ballettkostüm bewundern.

Wie man sieht gibt er keine schlechte Figur ab.

 

Böse Zungen behaupten ja, dass der Sepp heimlich Ballettstunden genommen hat und er aufgrund seines jungen Aussehens in der Kinderballettgruppe mittanzen darf.-)

PS: Keine Angst, da Mux wird kein Neuer Torwart. An Mux hat nur das Trikot der Feldspieler nicht richtig gepasst.-)

 


 

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass die österreichische Gerndamerie nach 3 FKK- Schneespringern fahndet? Als Tatort wird ein Hotel in Südtirol in der Nähe von Ratschings angegeben. Als Tattag wird der 15.01.2012 genannt. Die Anzeige erstattet ein Biologe der in der verschneiten nächtlichen Winterlandschaft auf Winterschlangensuche ging.

Der Tathergang hat der Biologe wie folgt beschrieben: 

In den frühen Morgenstunden öffnete sich ein Balkontüre des Hotel und es sprangen 3 pudelnackte Personen in einen 3 Meter hohen Schneehaufen. Kurz darauf spitzten drei kleine, zusammengeschrumpelte, einäugige Babyanaconda- Schlangen durch den Schnee. Die drei nackten Personen, rannten sofort wieder ins Hotel zurück. Wahrscheinlich hatten diese 3 Personen die 3 kleinen, zusammengeschrumpelten, einäugigen Babyanaconda- Schlangen auch gesehen Und bekamen furchtbare Angst.

Beim zurücklaufen ins Hotel fiehlen die Namen Steff, Mäx und Gerke, wie der Biologe berichtete. Wer diese Personen kennen sollte, der soll sich bei der Gerndamerie in Österreich melden, damit diese Personen zu diesem Vorfall befragt werden können um ein eventuelles Leben der einäugigen Anaconda zu bestätigen.

Die Gerndamerie hat den Aufruf zur Mithilfe überwiegend an die weibliche Bevölkerung gestellt.-)

 


 

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass der altbayerische Brauch des Fensterlns wieder gelebt wird?

Aus unbestätigten Quellen heißt es, dass der Wirtsbua Matthias Z. aus O. mit einem Kumpanen, dessen Name nicht bekannt ist, in der Nacht vom 09 auf den 10.03.12 beim Fensterln erwischt wurde. Matthias Z. aus O. forderte seinen Helfer auf ihn auf das Vordach zu heben, damit Matthias Z.aus O. an das Fenster seiner angebeteten Prinzessin Katharina zu Veitsberg anpirschen konnte. Die Angebetete erwartete ihren Gipfelstürmer bereits. Der Wirtsbua konnte aber nicht in das Schlafgemach der Prinzessin Kathi zu Veitsberg eindringen, weil so ein saudepperts, neimoderns Flianggada im Weg war. Daraufhin rief Matthias Z. aus O. seinen treuen Mitstreiter herbei, der ihm vom Dach runter helfen musste, damit er bei der Haustüre, die ihm seine Herzensdame voller Vorfreude öffnete, rein marschieren konnte.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann …. noch heute.-)

PS: Es wird berichtet, dass der treue Mitstreiter von Matthias Z. aus O. zum Dank nicht im Freien nächtigen brauchte. Er bekam einen gemütlichen Platz neben dem Hasenstall, in dem der königliche Hase seine Unwesen trieb.


Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, 

... dass da Egi dreißge worn is?-))

... dass da Gerge 5 Wochen beim Wirt nur Wasser getrunken hat?

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass da Kekse jetzt an Techniker macht?

Ja wirklich, sie haben richtig gehört, da Kekse wird mit dem erfolgreichen Abschließen dieser Weiterbildung offiziell Techniker. Da Kekse ist jetzt von Montag bis Freitag in der Techniker-Schule in München, da er sich gedacht hat, was der Messi kann, kann ich schon lange.-) An dieser Schule werden ihm neue technisch hoch versierte  Fähigkeiten beigebracht. Erste Erfolge kann man beim genaueren Betrachten seiner Spielweise bereits deutlich feststellen.

Es gab z.B. schon lang keine Keksespezialzweizentimeterüberdergrasnarbegrätsche oder eine Keksevollgassprunggrätsche, die früher meistens zu gegnerischen Freistößen bzw. Elfmetern führten. Wer sich also diese Fortschritte ansehen will, der soll sich von nun an alle Spiele der 1sten Mannschaft anschauen und sich selbst überzeugen.

PS: Diesen Besuch dieser Technikerschule in München, wäre für manch einen Spieler der Vilslerner auch empfehlenswert. Man kann dann evtl. sogar Fahrgemeinschaften bilden.-))))

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, Franzi W. aus T. neuerdings als verdeckte Ermittlerin in eigener Sache tätig ist?

Beim Auswärtsspiel der Vilslerner 1sten und 2ten Mannschaft in Altfraunhofen, stellte Franzi W. fest, dass ihr Auto eine Delle hat. Die Studentin kombinierte: Auto hinter Tor geparkt, Fußballspiel, diverse Blozer; das muss ein Spieler der Lerner sein.

So beschloss Franzi W. nach dem Ausschlussverfahren vorzugehen um den Täter zu ermitteln:

Der Daniel W. kann es schon mal nicht gewesen sein, weil der nicht über den Fangzaun schießen kann. Die Schischua- bzw. Hoch und Weit übers Tor- Schützen Sebi S. und Tom B. können es nicht gewesen sein, weil die Delle am Auto nach dem Spiel der 2ten Mannschaft schon im Auto war.

Somit kommen nur Spieler der 2ten in Frage:

Der Andreas G. aus H. kann es nicht sein, weil der nicht hinters Tor schießt, denn wenn der aufs Tor schießt gibt’s meistens Einwurf. Der Thomas E. aus V oder U. kann es auch nicht gewesen sein, weil der nur immer den Torwart anschießt und es von daher gar nicht so weit kommt, dass er über den Zaun schießen könnte. Der Stefan E. aus V. kommt auch nicht in Frage, weil der das Tor in letzter Zeit trifft. Obwohl wenn ich da an das A-Jugend Spiel in Kirchberg denke, wo Stefan E. so oft übers Tor schoss, dass der Kirchberger Torwart (genannt „Nudel“) am meisten von allen Kirchbergern laufen musste, nämlich zum Ball holen, erscheint er mir als ein heißer Kandidat.

Wer also etwas zu dieser gräulichen Tat weiß, der soll sich bitte bei Franzi W. aus T. melden.


Unglaublich …

... aber wussten Sie schon ...

Wie Sie vielleicht in einer der letzten Ausgaben von UNGLAUBLICH gelesen haben wurde einer der Redakteure beschuldigt seine Aufgaben "schlichtweg verpennt" zu haben. Nach neusten Erkenntnissen muss nun jegliche Schuld von ihm genommen werden. US amerikanische Forscher fanden heraus, dass Matthias M. wie viele andere Menschen in der Region um Vilslern an einer gefährlichen Schlafkrankheit leidet. Prominentestes Opfer der Krankheit ist Andreas G.. Bei ihm tritt das Phänomen, das die Forscher "Embryonieren" nennen besonders häufig und zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten auf. Er sieht sich daher kaum noch im Stande pünktlich zum Training zu erscheinen. Das Gefühl kurz bevor die Krankheit ausbricht bezeichnet er als "duselig". Zur Zeit gehen die Forscher dem neusten Verdacht nach, demnach tritt die Krankheit bei manchen Personen in Form eines Sekundenschlafs sogar während eines Fußballspiels auf. UNGLAUBLICH bleibt an diesem Thema dran und informiert Sie sobald es neue Ergebnisse gibt.

Auch auf einem anderen Forschungsgebiet gibt es neue Erkenntnisse. Schon Seit geraumer Zeit sprechen Mediziner Wein eine aphrodisierende Wirkung zu. Diese Hypothese scheint nun Bestätigung zu finden. So wurden beim kürzlich am TSV Sportgelände ausgetragenen Weinfest einige Fußballer mit dem Ausruf: „Halt! So billig und willig griagts ihr uns nie wieder!“ zum bleiben animiert. Getätigt wurde diese Aussage von der wohl etwas in Wallungen geratenen Isi K.. Ob es sich dabei nur um ein einmaliges Phänomen handelt bleibt abzuwarten.

Die Vereinsvorstandschaft sollte jedoch schon einmal darüber nachdenken mit einer erhöhten Anzahl an Weinfesten pro Jahr dem Geburtenrückgang und dem damit verbundenen Spielermangel im Jugendbereich gegenzusteuern.


Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass der Michael M. aus O. schon wieder einen neuen Nebenjob für sich entdeckt hat?

Wie bereits in einigen Unglaublich berichtet, hatte Michael M. aus O. schon einige andere Nebenjobs, wie z.B. Straßenbelagshärteprüf-Dummi oder Brückengeländer-festigkeitsprüf-Dummi. Bei diesen Nebenjobs erwies er sich als äußerst tauglich. Bei seinem neuen Job hingegen, als Nachtwächter vom Parkplatz der Verrückten Stadt, musste man feststellen, dass er für diesen Job wohl nicht geeignet ist. 

Aus verschiedenen Quellen heißt es, dass Michael M. aus O. über eine Stolperfalle bzw. einen Wanderpokal gestolpert ist und deshalb nicht voll seinen Nebenjob nachgehen konnte. Klingt komisch ist aber so. ;) Genaueres weis nur Michael M :D

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass die Spieler vom TSV 1860 München in der Halbzeitpause neue Trikots anziehen müssen?

Der Grund ist nicht etwa, dass die Oberteile zu verschwitzt wären, nein es ist vielmehr so, dass dann das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist! Hää???

Unser Dofler Kone musste dies am vergangenen Sonntag am eigenen Leib miterleben. Hatte er sich doch in einem Fanshop der Allianz-Arena einen derartigen Artikel gekauft. Nach einem Abstecher ins „Bratwurst-Glöckl“ war das Löwen-Trikot verschwunden.

Lieber Kone, damit dir ein derartiges Erlebnis künftig erspart bleibt noch ein Tipp der Redaktion: Es gibt Fanartikel anderer Vereine, die eine deutlich höhere Halbwertszeit haben, vielleicht solltest du dich da bedienen.